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from the July 2015 issue

Rickshaw Diaries

Lucky Punch

Am 12. August 2014 erscheint bei Hoffmann und Campe unter dem Titel Deutscher Meister mein neuer Roman darüber, wie der Profiboxer Heinrich Trollmann die Nazis besiegte. Als ich das letzte Kapitel schrieb und mich zu diesem Zweck mit Leberhaken auseinandersetzte, solchen mit K.o.-Wirkung und solchen ohne, und wie verschieden und doch leberhakenspezifisch die Getroffenen fallen, und welche Art von Schmerzen sie erleiden, und wie die Leberhaken innen, also anatomisch wirken, und als ich sah, wo der K.o.-Knopf ist, und wie man ihn gedrückt kriegt, da fiel mir plötzlich jenes bisher unverstandene Erlebnis auf dem Oktoberfest 2004 wieder ein, und mir wurde schlagartig klar, dass ich damals meinen Kontrahenten in die Leber getroffen haben musste.

Um das gleich vorwegzunehmen: Er war selber schuld. Zunächst einmal ist, wer eine solch provokante Lederhose trägt, die durch allerlei Zierstickereien, Klappen und Knöpfe den geschlechtlichen Bereich aufdringlich hervorhebt und betont, ohnehin selber schuld und muss sich über nichts wundern. Wäre er zweitens erst gar nicht aufs Oktoberfest gegangen, sondern zu Hause geblieben, hätte ich ihn nicht k.o. schlagen können, und hätte er mich drittens nicht ungefragt angefasst, so hätte ich gar nicht daran gedacht, ihm eine Lehre zu erteilen, denn ich hatte weiß Gott besseres zu tun, namentlich, durch anstrengende Arbeit mit der Rikscha Geld zu verdienen.

Anstrengende Arbeit bis tief in die Nacht. Die Zelte schlossen, die Leute strömten heraus. Der ganze Esperanto-Platz war voller Menschen, von denen die einen herumstanden und weiter tranken, während die anderen völlig unkoordiniert in alle möglichen Richtungen gingen und torkelten, und ich mittendrin. Ich habe Fahrgäste in der Rikscha, bei mir sitzen die Gäste vorn, ich schiebe sie, ich fahre stop and go um Scherbenhaufen herum und zwischen den Leuten hindurch, die wegen des Alkohols auch unerwartete Bewegungen machen, und es ist ein ordentliches Geschrei. Meine Fahrgäste sind hinüber, der Mann hat glasige Augen, er ist so gut wie im Koma und reagiert fast gar nicht, die Frau malträtiert ihn, sie will auf der Stelle Sex, sie hälts kaum aus, und ich habe plötzlich fremde Hände am Rücken. Ganzflächig kontaktierend liegen sie auf meinen Nieren, dann tasten sie mich ab, dann fahren sie mir an den Seiten herauf und hinunter, und ich halte an und nehme die Rechte vom Lenker.

Der Lenker ist eins mit der Fahrgastsitzbank, ich muss, wenn ich bremse und die Rechte löse, mit der Linken gegenhalten. Ich halte mit Links gegen, fahre den rechten Ellenbogen aus, hole Luft, reiße das Maul auf und wende mich mit dem Aufschrei: »Verpiss Dich, du Wichser!« und mit einiger Wucht. Ich wende mich mit soviel Wucht, wie ich in dieser physikalisch instabilen Situation und mit meinem lächerlich geringen Körpergewicht eben aufbringen kann, ich wende mich vor allem mit böser Absicht, ich habe Lust, dem Übeltäter richtig weh zu tun, je doller, je besser, ich wende ich mich mit ausgefahrenem Ellenbogen und Wucht und böser Absicht zu ihm um, und es trifft sich ausgezeichnet, dass ich eher kurz gewachsen bin, weshalb die Spitze meines Ellenbogens auf seiner rechten Körperseite, zufällig genau direkt unter den Rippen, das heißt auf seiner Leber, und zufällig genau im richtigen Winkel einschlägt. Toll. Ich seh den Lederhosenträger bloß noch senkrecht runtergehn.

Es muss die Leber gewesen sein, es gibt gar keine andere Möglichkeit, denn anders als in die Leber hätte ich ihn mit der geringen Kraft, die mir überhaupt zu Gebote stand, keinesfalls niederschlagen können, so dass er auf dem Arsch landete, darunter die verknoteten Beine, und dann vollends umkippte und, den Bauch haltend und sich in Schmerzen windend, liegen blieb. Die geschlechtlich provokante Lederhose schrie danach, getreten zu werden, doch das war in dem ganzen Tohuwabohu und mit den Gästen in der Rikscha nicht möglich.

Heute, da ich weiß, wie der Schlag in die Leber dem Lederhosenträger die Verbindung in die Beine abschnitt, über die er infolgedessen die Kontrolle verlor, und wie gleichzeitig die Blutversorgung der inneren Organe gegen Null abfiel und hierdurch, bei völliger geistiger Klarheit, ein dramatisches Schwindelgefühl einsetzte, und welche grauenhaften Schmerzen er dabei litt, wie also jede einzelne Faser jenes dichten, feinen die Leber umhüllenden Nervengeflechts übergangslos in den höchstmöglichen Schmerzzustand geriet, um, paralysiert von der Schockwirkung, darin zu verharren und pausenlos den Schmerz in die gesamte Bauchhöhle hinein weiterzuleiten, wo durch fortgesetzte, nicht lokalisierbare Explosionen ein Gefühl der inneren Zerfetzung entstand – da ich mir also heute dies alles vorstelle, denke ich, der Übeltäter war mit dem Lebertreffer wohl hinreichend bestraft und bedurfte des Nachtretens in die Lederhose nicht. Im Hinblick auf den Roman darf ich aber anmerken, dass beim Boxen nicht von hinten angegriffen wird und Schläge mit dem Ellenbogen verboten sind, und dass überhaupt die Kämpfer ihr Einverständnis zum Kampf vorher schriftlich erklären müssen, denn im Ring, zwischen den Seilen, geht es erheblich zivilisierter zu als auf dem Oktoberfest.

 

Ich habe Günter Grass gesehen

Letztes Jahr habe ich Günter Grass gesehen, als ich am Pariser Platz mit der Rikscha auf Kundschaft wartete. In Cordsamt gekleidet und Pfeife rauchend kam Grass aus der Akademie der Künste, ging in Richtung Unter den Linden und war dabei mit einem anderen Herrn tief in ein Gespräch involviert. Grass ging sehr langsam, die geistige Anstrengung zwang ihn, hin und wieder stehen zu bleiben. Während sein Gesprächspartner an seinen Lippen hing, hingen Grass’ Schultern nach unten herab. Ich erwog, Grass anzusprechen: »Herr Grass, darf ich Sie bitten, gewähren Sie mir die Ehre, Sie ein Stück des Wegs mit der Rikscha zu fahren?« Grass hätte dann in einer solchen Rikscha gesessen, wie sie in der Verfilmung seiner Erzählung »Unkenrufe« zum Einsatz gekommen ist, und ich hätte alle meine Kollegen in unserem internen Promi-Fahrgast-Wettbewerb haushoch ausgestochen. Allerdings wären kontroverse Diskussionen möglich gewesen angesichts solch prominenter Fahrgäste wie … und gerade, als ich dies dachte, blieb Grass, der nun genau auf meiner Höhe war, abermals stehen. Er nahm die Pfeife aus dem Mund, sein Blick verfinsterte sich, und dann vollführte er mit der Pfeife eine alles wegwischende Handbewegung. Er hielt den Pfeifenkopf mit Daumen und Zeigefinger umfasst, spreizte die anderen drei Finger ab und schnitt waagrecht mit der Handkante einen knappen Halbkreis in die Luft. Diese Geste war so radikal, die Pfeife so Achtung gebietend, die Bewegung so restlos alles, also auch mein Ansinnen wegwischend, dass ich es im selben Moment fallen ließ und mich stattdessen darauf verlegte, den Herren mit den Augen zu folgen, um mir nur ja nichts von diesen womöglich literaturgeschichtlich bedeutsamen Augenblicken entgehen zu lassen. Vielleicht würde dieses Gespräch zwischen Grass und dem anderen Herrn Eingang in Grass’ Tagebücher finden, und dann könnte ich mich später, bei deren Erscheinen, immerhin der Zeugenschaft rühmen. So war ich also in den Anblick des cordsamtbekleideten Rückens von Grass vertieft, eben hatte er den roten Teppich des Hotel Adlon passiert und verlor sich nun zwischen anderen Passanten, als sich wie aus dem Nichts ein Mann auf die Sitzbank meiner Rikscha warf: »Das ist doch der Grass da vorn!, schnell, fahren Sie!, fahren Sie an dem vorbei, der Grass!!!, den will ich sehen!« Ich fuhr los, obwohl ich wusste, dass der Kunde nicht auf seine Kosten kommen würde. Denn Grass war keineswegs geradeaus die Linden hinunter gegangen, sondern rechts in die Wilhelmstraße eingebogen. Er war zwischen den Pollern hindurch gegangen, mit denen die Britische Botschaft seit dem Irakkrieg die Straße hat sperren lassen, zwar nicht für Fußgänger und Fahrradfahrer, durchaus aber für Autos und Rikschas. Ich bremste ab. Da standen wir nun vor den Pollern, konnten nicht weiter und sahen Grass sich unheimlich langsam entfernen. Mein Kunde wollte es nicht über sich bringen, Grass zu Fuß nachzulaufen. Wie geschlagen stieg er aus, sah kopfschüttelnd dem hängenden, Pfeife rauchenden Cordsamtanzug hinterher und wiederholte in einem fort: »Ich hab den Grass verpasst, ich hab den Grass verpasst, ich hab den Grass verpasst…«

 

Der 20. Juli

Wir haben 28 Grad, eine hauchfeine Brise und ein paar Zierwölkchen im Himmel. Ich habe zwei Damen die Linden heraufgebracht, fahre durchs Brandenburger Tor hindurch und finde den Platz auf der anderen Seite, namentlich: den »Platz des 18. März«, (an dem die »Straße des 17. Juni« beginnt), abgesperrt mit rotweißen Gittern, hinter denen alle fünf Meter Polizisten und Polizistinnen in schusssicheren Westen stehen, um die Absperrung zu sichern. Unter den Bäumen auf der nordwestlichen Seite Einsatzfahrzeuge der Polizei, eins neben dem anderen, eine Wagenburg ums Gelöbnis herum. Öffentliches Gelöbnis der Rekruten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Weiträumige Absperrungen, Sicherheitszonen, Zufahrten. Von der Ecke Behrenstraße/Ebertstraße, über die nördliche Tiergartenhälfte bis zum Bahnof rauf: Alles dicht. Der Aufbau der Absperrungen und der Tribüne vor dem Reichstag ist seit einer Woche im Gange gewesen. Seit einer Woche wimmelte es von Polizei und Feldjägern und Soldaten, die alle so taten, als wäre überhaupt nichts los bei ihrem nervösen Hin und Her.

Ein Hubschrauber zieht auf, die beiden Damen ziehen ab, ich verzieh mich in den Schatten. Dort steht ein Kollege, der sich beim besten Willen nicht erklären kann, wieso eigentlich das Gelöbnis nicht in einen nächtlichen Fackelzug eingebunden, und wieso Wehrkunde noch nicht wieder als Pflichtfach an Schulen eingeführt ist.

»Du sach mal«, frag ich, denn er muss es wissen, er hat gedient, »glaubst Du, dass man mit einer Armee, die sich im eigenen Lande von der Polizei vor den Bürgern schützen lassen muss, dass man mit so einer Armee noch einen Krieg gewinnen kann?«

»Vergiss die Armee, ich weiß was Besseres.«

Ich versuche die Armee zu vergessen und denke daran, wie vorhin, kurz bevor ich mit den zwei Damen losgefahren bin, unser Oberpolitisierer vom Dienst im Tonfall nüchternster Sachlichkeit erklärte, er könne sich diese Welt ohne Armeen und Waffen nicht vorstellen, er sei sicher, dass das nicht funktioniere, und wie daraufhin ein anderer Kollege, von dem genau dies zu erwarten gewesen war, den Tonfall des Oberpolitisierers imitierte: »Daran kann man sehr gut sehen, wie erfolgreich die kapitalistische Propaganda ist: Sie arbeitet so effizient, dass man sich etwas so Naheliegendes, Einfaches und Schönes nicht einmal mehr vorstellen kann.«

Ich widersetze mich der kapitalistischen Propaganda und stelle mir diese Welt ohne Armeen und Waffen vor, in der Tat ein naheliegender, einfacher und schöner Gedanke, währenddessen mein Kollege sich aufrichtet. Er lümmelt nämlich, wenn er auf Kunden wartet, immer so hingeflegelt in seiner Rikscha herum, die Füße auf den Sattel gelegt, den Arsch auf der Kante, aber jetzt setzt er sich aufrecht hin und strahlt übers ganze Gesicht: «Gestern hab ich Prominenz gefahren!«

Er erzählt mir, dass gestern am Reichstag unter all den anderen ein Tourist um die Sechzig so herumgestanden habe, auf jemand gewartet, dem sei wohl langweilig gewesen, und da habe er, der Tourist, ihn, meinen Kollegen, angesprochen. Der Tourist habe auf die fertig aufgebaute Tribüne fürs Gelöbnis gezeigt und gefragt, was das für eine Veranstaltung sei.

»Gar nicht so einfach, die Armee zu vergessen«, werfe ich ein, und er:

»Deshalb machen die das ja.«

Jedenfalls habe er dem Tourist geantwortet: »Da müssen die Rekruten schwören, dass sie bereit sind, ihr Leben für Vaterland und Öl zu geben.« So sei man ins Gespräch gekommen, und zwar auf Englisch, Schmalspur-Englisch, der Tourist sei aus Holland gewesen, und er, mein Kollege, habe seine Ansichten übers Militär und die Schrift über dem Eingang des Reichstagsgebäudes nicht hinterm Berg gehalten. Der niederländische Tourist habe mit ihm und seinen Ansichten sympathisiert und eher beiläufig angemerkt, dass sein Großonkel in diesem Gebäude mal Feuer gelegt habe, und dass dessen Name auf dem Schild falsch geschrieben sei. Dann sei die Frau herangekommen, auf die er gewartet hatte, und sie seien ein Stück mit ihm gefahren.

»Määänsch, daschanding!«

»Jau, das war der Großneffe von Marinus van der Lubbe!«

»Da kann ich natürlich nicht mithalten, mit meinem ollen Zwiebel-Günter.«

Wir unterhalten uns über den Reichstagsbrand und bedauern, dass es damals nicht hingehauen hat, und vor allem, dass sie Marinus van der Lubbe erwischt und ermordet und vier andere gleich mitverhaftet haben. Von den Folgen gar nicht zu reden. Außerdem stellen wir fest, dass heute viele Kollegen und Kolleginnen nur des Gelöbnisses wegen gar nicht rausgekommen sind. Und da wir uns nicht in der Lage sehen, etwas Ähnliches wie seinerzeit Marinus van der Lubbe aufzuführen, machen wir Feierabend und haun ab.

 

Unvorstellbar

Es ist unvorstellbar, wie anstrengend es ist! Allein das Gewicht, und das ist noch lange nicht alles: die Rikscha (je nach Modell: 60 bis 140 Kilo), Werkzeug, Standluftpumpe, Proviant (durchschnittliche Tagesration: zwei Kilo Nudeln mit Soße, ein Kilo Nüsse, ein halbes Kilo Schokolade, fünf Liter Wasser oder andere Getränke), Decken, Kundschaft (statistisch: zwei Erwachsene = 160 Kilo), Tüten und Kartons (vom Einkaufen), Kinder zwischen 0 und 18 Jahren (aufm Schoß), kleinere, mittlere, große prallvollgepackte Reisekoffer, Hunde, Kinderwagen, Rollstühle, Laptops, Aktentaschen, Stative, Filmkameras. Da ist man schnell bei drei bis vierhundert Kilo, wo man nicht auf eine halbe Tonne kommt. Dazu der schlechte Zustand der Berliner Straßen. Unsere Repräsentierstraße Nummer eins, der Boulevard Unter den Linden, hat Schlaglöcher, in denen man bei Regen baden gehen kann. Man muss sich klar machen, dass jede Unebenheit im Straßenbelag, physikalisch gesprochen, ein Widerstand gegen die Fahrtrichtung ist, ein Angriff aufs Fortkommen, ein Rückschlag, den es mit doppelter Kraftanstrengung wett zu machen gilt. Auch der Zustand des Fahrzeugs entscheidet, wie lange man durchhält, wann der Punkt kommt, an dem man schlicht und ergreifend nicht mehr kann.

Dann muss man aufhören oder eine Pause machen. Ein Fahrzeug in schlechtem Zustand hat viel Reibung, und Reibung zehrt, Reibung kostet Kraft. Beispiel: Eine Acht im Rad kostet das achtfache der Kraft, die es ohne Acht gekostet hätte, daher der Name. Natürlich pflegen wir unsere Fahrzeuge und halten die Reibung so gering wie möglich. Eliminieren können wir sie nicht. Reibung ist immer da, das ganze Leben ist eine Reibung, und die Reibung in der Luft ist der Wind. Man denke an Fallschirme, an Segel, das sind die Kräfte, denen wir nicht nur standhalten, sondern gegen die wir vorwärtskommen müssen, und Wind ist meistens Gegenwind. Manchmal zwingen uns Böen mitten im Fahren zum Stehen. Dann wischen wir uns den windkalten Schweiß von der Stirn, und dann müssen wir wieder anfahren, müssen die Trägheit der Masse aufs neue überwinden, um aus dem Stillstand in die Bewegung zu kommen und weiter gegen den Luftwiderstand anzustrampeln.

Doch haben wir auch an den wunderbar windstillen Tagen reichlich zu leiden. Welch ein Irrtum, zu glauben, Berlin sei flach. Man halte sich vor Augen, dass Gewicht, schlechte Straßen und notorische Reibung einander aufs rücksichtsloseste multipizieren. Infolgedessen machen sich selbst schwache, auf dem Zweirad kaum merkliche Steigungen nur allzu schmerzlich fühlbar, und zwar als ein Ziehen nach hinten unten. Hier feiert die Schwerkraft Triumphe. Der Anfang der Stülerstraße, die Mitte der Rhododendronallee, das Ende des Bremer Wegs, es ist schlimm, schlimm, schlimm.

All dieses zusammengerechnet, (und unter diesen Umständen vielleicht auch noch problematische Kunden), all dies muss man versuchen, sich vorzustellen, wenn man wissen will, wie anstrengend es wirklich ist. Wir müssen uns den ganzen Winter über jeden Tag mindestens 3 Stunden lang in Trainingsfoltergeräte einspannen, damit wir in der Saison nicht zusammenbrechen. Allerdings können wir uns natürlich auch nicht vorstellen, wie man es aushalten kann, den ganzen Tag im Büro zu sitzen.

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